Vorbei ist all die Pracht. Die erste Rosenblüte neigt sich dem Ende zu, der Regen in der vergangenen Woche hat das Seine dazu beigetragen. Also heißt es jetzt die Schere zücken und frisch ans Werk. Je schneller alles ausgeputzt wird umso eher erscheint die Nachblüte. Geschnitten wird bei den Rosen immer etwa einen Zentimeter über dem obersten „richtigen“ Blatt. Den Zentimeter brauchen wir, weil Rosen immer etwas zurück trocknen. Man kann natürlich die Triebe auch etwas stärker schneiden. Der eine oder andere Gärtner liebt es ja etwas ordentlicher oder ihn stören lange Triebe. Es gilt aber, je tiefer geschnitten wird umso später erscheint die zweite Blüte. Vergesst auch die Stauden nicht. Rittersporn, Phlox und Co. bringen ebenfalls einen zweiten Flor wenn wir das Verblühte ausschneiden.